Die Jury hilft
vom 17.12.2011 18:32 Uhr
In der 100. Sendung von „Die Jury hilft“ trifft die rbb Ombudsfrau Tatjana Jury Menschen, die sich in den vergangenen Jahren Hilfe suchend an sie gewendet haben.
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Die Jury hilft
Gift in Kita
Die Kita Waldspielhaus in Berlin wird 2010 mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket 2 umgebaut. Doch unvermittelt gerät die Sanierung ins Stocken, als ein giftiges Holzschutzmittel in den alten Planken entdeckt wird. _mehr
Ulrich Ambach führt seit vielen Jahren seine kleine Elektrofirma. Das Geschäft läuft gut, doch reich wird er mit der Firma nicht. Als ihm das Finanzamt Luckenwalde den Gewerbesteuer-Messbescheid für das Jahr 2005 zuschickt, weist dieser einen Gewinn von rund 220 Millionen statt 22.000 Euro aus. _mehr
Die Jury hilft
Frauenhaus Pobiedna
2004 berichtete Tatjana Jury über ein Frauenhaus im polnischen Pobiedna. Diese Reportage berührte eine Frau in Falkensee so sehr, dass sie mit Gleichgesinnten den Verein "Hilfe für das Frauenhaus Pobiedna / Polen" e. V. gründete. _mehr
Die Jury hilft
Finster in Finsterwalde
Lutz Wolschke wohnt gerne in seiner Parterrewohnung. Das ändert sich, als die Wohnungsgenossenschaft umbauen lässt. Plötzlich verdeckt ein Fahrstuhlschacht sein halbes Küchenfenster und im Eingangsbereich fehlen die Briefkästen.
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Die Jury hilft
Rettungsassistent
Gunnar Stolle hat einen beruflichen Traum – er will Rettungsassistent werden. Die zweijährige Ausbildung zahlt er aus eigenen Mitteln. Das theoretische Jahr absolviert er am Brandenburgischen Bildungswerk, doch für die Praxis findet er keinen Platz. _mehr
Die Jury hilft
Ärger mit der Dunkelheit
Im Dorf Zechlin, einem Ortsteil von Rheinsberg, wurden 2004 die alten Leitungsmasten der Straßenbeleuchtung abgebaut. Neue Leitungen wurden durch die Kommune wegen knapper Kassen jedoch nicht in Auftrag gegeben. Die Leidtragenden waren die Kinder. _mehr
Die Jury hilft
Historischer Fahrzeugbrief
Karl-Ernst Eichelbaum aus Falkenberg pflegt, was ihm sein Großpapa hinterließ – eine Presto von 1936. Das Oldtimermotorrad ist bestens in Schuss. Sogar den alten Fahrzeugbrief aus DDR- Zeiten, kann er sein Eigen nennen. _mehr