In dieser Ausgabe unterstützt Tatjana Jury Menschen, die Probleme rund um ihre vier Wände haben. In Falkensee möchten Anwohner eine gepflasterte Straße vor ihrer Haustür. Eine Spandauer Familie plant einen Hausanbau, trifft dabei aber auf wenig Gegenliebe bei der Behörde. Ein Berliner möchte eine Autoeinfahrt zu seinem Haus und soll dafür einen gesunden Baum fällen. Drei Fälle für „Die Jury hilft“. _mehr
Die Jury hilft
vom 22.05.2010 18:32 Uhr
Seit 1937 befindet sich das Haus von Martin Peters im Spandauer Westfälischen Viertel im Familienbesitz. Mit 80 m² Wohnfläche ist es mittlerweile zu klein für die fünfköpfige Familie. Deshalb wird ein Anbau geplant, der auch die historische Eigenart des Viertels berücksichtigen soll. _mehr
"An der Rehwiese" in Falkensee-Waldheim: In dieser ruhigen idyllischen Straße hat Familie Eßer ihr Haus. In den letzten Jahren wurde ihr Straßenabschnitt als Material- und Baumaschinenlager genutzt, als in der restlichen Straße Kanal- und Pflasterarbeiten durchgeführt wurden. _mehr
Gerade erst hat Familie Richter ihr Haus in Berlin-Tempelhof errichtet. Es fehlt nur noch eine Gehwegüberfahrt auf dem Bürgersteig. Das Bezirksamt teilt mit, dass für eine Überfahrt ein Baum in der Nähe gefällt werden müsse. _mehr
Als das Mietshaus von Britta Steffens an einen neuen Eigentümer verkauft wird, soll die gehbehinderte Ur-Berlinerin wegen der bevorstehenden Sanierung ausziehen. Ihre behindertengerechte Wohnung will die 51-jährige nicht aufgeben, doch ein kaputter Fahrstuhl, fehlendes Flurlicht und eine abgestellte Heizung machen ihr das Leben schwer. _mehr
Die Anwohner aus Krams in der Gemeinde Gumtow wie Herr Raffelt staunten nicht schlecht, als am 19. April 2010 kurzerhand alle Straßenlaternen abmontiert wurden. Beschauliches Landleben in allen Ehren, aber auf Licht wollte kein Kramser verzichten. _mehr
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