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rbbonline | 40 Jahre Kontraste


Am 18. Januar 1968 wird KONTRASTE erstmals ausgestrahlt. Die Sendung informiert über die gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse in den Ländern des Ost-Blocks. KONTRASTE erregt erstes Aufsehen durch die Berichterstattung über den Prager Frühling.
1969:
KONTRASTE vermittelt bei der deutsch-polnischen Annäherung. Spektakuläre Interviews mit dem polnischen Außenminister Jedrychowski und Außenminister Scheel.
1972:
Zum ersten Mal wird ein hoher sowjetischer Parteifunktionär in einem deutschen Magazin porträtiert.
1973:
KONTRASTE berichtet verstärkt aus Polen und der UdSSR.
1975:
Als erstes bundesdeutsches Magazin erhält KONTRASTE eine Drehgenehmigung in der Volksrepublik China.
1981:
Auszeichnung mit dem Jakob-Kaiser-Preis und dem Fernsehpreis des Bundesministers für innerdeutsche Beziehungen.
1986:
KONTRASTE löst sich vom Themenschwerpunkt Ost-Europa und widmet sich nun verstärkt den deutsch-deutschen Verhältnissen.
1989:
Die Mauer fällt. KONTRASTE ist wie kein anderes politisches Magazin darauf vorbereitet und berichtet über die aufregenden Ereignisse des Wendejahres.
1990:
Die deutsche Einigung und der deutsche Einigungsprozeß werden Themenschwerpunkt. KONTRASTE berichtet vor Ort. Erneute Auszeichnung mit dem Jakob-Kaiser-Preis für die kritische Darstellung von Ereignissen, Hintergründen und Zusammenhängen des Umbruchs in der ehemaligen DDR.
1991:
Auszeichnung mit dem "Grünen Zweig" des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND).
ab 1994:
KONTRASTE erhält den Donnerstag als Sendeplatz.
Ende 1997:
KONTRASTE geht online.
2004:
Zwei Kontraste-Autoren erhalten CIVIS-Preis für herausragende journalistische Leistungen für einen Bericht über Rechtsextremismus
2005:
Nominierung zum CIVIS-Preis für zwei Kontraste-Autoren zum Thema "Null-Toleranz
Ab 2006:
Neue Sendelänge: Wie alle Politmagazine im Ersten sendet nun auch KONTRASTE 30 Minuten.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/kontraste/40_jahre/die_geschichte.html