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Begleitet von einem enormen Publikumsinteresse ist in Berlin die Ausstellung "Innen Stadt Außen" des dänisch-isländischen Installations-Künstlers Olafur Eliasson eröffnet worden. Schon am Mittwochvormittag bildeten sich lange Warteschlangen vor dem Martin-Gropius-Bau.
Nach spektakulären Installationen in New York, London und Stockholm widmet sich der 43-Jährige erstmals seiner langjährigen Wahlheimat Berlin. "Das ist eine sehr persönliche Ausstellung, die sehr viel mit Berlin zu tun hat", hatte Eliasson bereits im Vorfeld erklärt.
Die Schau umfasst 28 Werke. Zu den Höhepunkten zählt das "Mikroskop" aus vibrierenden Spiegeln, die den Sonnenschein und die Dämmerung außerhalb des Gebäudes einfangen. Zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch haben die Besucher freien Eintritt. Anschließend ist die Schau bis zum 9. August zu sehen.
Eliasson arbeitet seit 1994 in Berlin. 2008 übernahm er eine Professur an der Universität der Künste. Zu seinen berühmtesten Installationen gehört "The Weather Project", das im Museum Tate Modern in London vor einigen Jahren mehr als zwei Millionen Besucher anzog.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/nachrichten/kultur/2010_04/erste_eliasson_ausstellung.html