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Nach weiteren Analysen soll über eine Förderung entschieden werden.
In Spremberg (Spree-Neiße) sind am Freitag erste Ergebnisse der Erkundungsbohrungen nach Kupfer vorgestellt worden. Die Bohrkerne aus einer Tiefe von rund 1000 Metern geben Hinweise auf die Struktur der Erdschichten.
Sie werden nun von einer Spezialfirma in Kanada auf ihren Kupfergehalt untersucht. Ergebnisse werden nach Angaben der KLS Kupferschiefer Lausitz GmbH im Februar erwartet.
Nach der Analyse weiterer Tiefenbohrungen will die Tochterfirma der Bergbaugesellschaft Minera über den Abbau des Lausitzer Kupfererzes entscheiden.
Die Lagerstätte Spremberg-Graustein befindet sich an der Landesgrenze zu Sachsen.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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