Bei THADEUSZ erzählt Volker Schlöndorff, wie sehr er seinem Mentor, dem Regisseur Louis Malle, wirklich zugeneigt war, wie Günter Grass ihn in Angst und Panik versetzt hat und wieso er den cholerischen Regiestil partout nicht mag.
Bei THADEUSZ erzählt Hannelore Hoger, wie sie sich als alleinerziehende, unverheiratete Frau an die Spitze der deutschen Schauspielriege kämpfte, sie spricht über ihr Engagement für afrikanische Großmütter und verrät kulinarische Geheimnisse.
Bei THADEUSZ spricht Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh über seinen Weg vom Pfarrhaus am Pfingstberg auf den Chefsessel der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, gibt einen ersten Einblick in die am 28. April beginnende Ausstellung "Friederisiko“ im Neuen Palais in Potsdam und räumt mit dem Klischee von Friedrich dem Großen als kartoffelfutternden Frauenfeind auf.
Bei THADEUSZ diskutiert Bernhard Schütz über Korruption in DDR und BRD, er erzählt, wie er ein CDU-Wahlbüro für linke Propagandazwecke missbrauchte und verkündet die Wahrheit über Oskar Lafontaines Austritt aus der SPD.
Bei THADEUSZ erzählt Erzbischof Woelki von den ersten Monaten im neuen Amt, verrät, ob Berlin wirklich eine Stadt der verlorenen Seelen ist. Und bekennt, wie oft er dafür betet, dass der 1. FC Köln mal wieder Deutscher Meister wird.
Erika Berger erläutert, warum die Deutschen auch in Zeiten des Internets sexuell noch immer nicht auf dem Laufenden sind, verrät, was der große Oswalt Kolle ihr einst flüsterte, und erzählt, warum man auch im Spätsommer des Lebens noch auf erhitzte Nächte hoffen darf.
Bei THADEUSZ verrät Henry Hübchen, dass er eher faul ist, wie sich sein Geiz äußert und wie er mit sich ins Reine kommt, wenn seine Regisseure einen weniger großen Perfektionismus an den Tag legen, als er selbst.
Bei THADEUSZ verrät Götz Alsmann, wie es sich auf dem Sofa liegt, auf dem einst schon Serge Gainsbourg fläzte, erklärt, warum der Pariser Flair so inspirierend ist und bekennt, warum Münster für ihn trotzdem auf ewig die schillerndste Stadt des Planeten bleiben wird.
Bei THADEUSZ berichtet Maybrit Illner wie sich ihre Sendung, aber auch die Politik in 500 Sendungen verändert hat, erklärt, warum sie selten "italienische Momente" hat und wieso ein Gespräch keine Lösung bringt, aber ein Anfang sein kann.
Bei THADEUSZ erzählt er, warum er beinah, wie viele, viele andere, Stasi-Spitzel geworden wäre; wie es kam, dass ihn der abwesende Vater mit Geschenken versorgte und was Shakespeare mit dem kommunistischen Dunkel zu tun hat.
Bei THADEUSZ berichtet Roland Jahn von dem zweifelhaften Triumph, als erster Zivilist Einblick in die eigene Stasi-Akte erhalten zu haben, erklärt, warum sein Aufgabe auch 20 Jahre nach dem Mauerfall noch nicht beendet ist und erläutert, warum er trotz allem an die Kraft der Versöhnung glaubt.
Bei THADEUSZ erzählt Sebastian Fitzek warum seine Bücher die Angst vor dem Schrecklichen nicht etwa steigern, sondern lindern, wieso in seinen Geschichten auf gar keinen Fall ein Hund sterben darf und warum er in Buchläden immer häufiger einem Namensvetter begegnet.
Bei THADEUSZ erzählt Torsten Körner, der übrigens seit vielen Jahren nebenbei als Grimme-Preis-Juror jobbt, warum er den Dreharbeiten zu einem Pornofilm beiwohnte, währenddessen insgeheim sehr erleichtert über den bestandenen Doktortitel war und wie er gelernt hat, sich auch Menschen anzunähern, die ihm nicht auf den ersten Blick sympathisch sind.
Bei THADEUSZ erklärt Hilmar Kopper, warum er um ein Haar Landwirt geworden wäre, wie es war, mit Ernest Hemingway am Strand von Acapulco zu chillen und warum er den Anlegern ebenso viel Gier unterstellt wie den Bankern.
Im Rahmen des rbb-Thementags 50 Jahre Deutschland - Türkei erzählt Ayfer Durur bei THADEUSZ warum Jörg Thadeusz besser keine Perücke tragen sollte, warum Haareschneiden für sie eine Meditation ist und wie man eine Friseurschere richtig hält.
Bei THADEUSZ erzählt Eckart Witzigmann, warum er keine Kochshow im Fernsehen möchte, wieso auch ein Grünkernburger essbar ist und warum Uwe Seeler immer nur Tomatensalat bestellte.