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Rundfunk Berlin Brandenburg
RBB
 
Im Studio von Dickes B. (Quelle: rbb/Oliver Ziebe)

rbb-Veranstaltungen

Sie wollen bei einer Fernsehaufzeichnung dabei sein? "KLIPP UND KLAR" live erleben? Ein Konzert im Großen Sendesaal des rbb besuchen? Hier informieren wir Sie über öffentliche Veranstaltungen und Produktionen mit Publikum im rbb.

FEBRUAR

Donnerstag, 02.02.
17.00 – 18.00 Uhr
19.30 – 20.30 Uhr
Palais am Festungsgraben, Berlin-Mitte
Im Palais
Zu Gast bei Dieter Moor
Redaktion: Christiane Jontza
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Kartenvergabe über die Redaktion, Tel.: 030 – 97993 23017

FeatureZeit Stadtmitte
Freitag, 03.02.
19.30 Uhr
Evangelisches Kirchenforum Stadtmitte, Gemeinde St. Petri - St. Marien, Klosterstraße. 66, 10179 Berlin
Wir wollen eine neue Menschheit schaffen
Maxim Gorki – Nimbus und Tragik
Von Antje und Michael Leetz
Produktion: RBB 2011, Regie: Gerda Zschiedrich
Ursendung: 12.06.2011
Mit Manfred Karge (Gorki), Tatja Seibt (Erzählerin), Ingo Hülsmann, Axel Wandtke, Claudia Eisinger, Bernd Moss, Justus Carriere u. a.
Ein bedrängter Schriftsteller klingelt bei Gorki, um ihn um Hilfe zu bitten. Seine Hoffnung ist berechtigt, denn der inoffizielle Volkskommissar für Kultur hat schon vielen Künstlern beigestanden, die bei der sowjetischen Führung in Ungnade gefallen waren. Gorki empfängt seinen Gast an der Tür, deren Schloss klemmt: „Wissen Sie, das ist ein merkwürdiges Haus.
Rein kann man, aber nur schwer wieder raus.“ Diese symbolträchtige Geschichte aus dem Sommer 1929, aufgeschrieben von Andrej Platonow, bezeugt, dass sich Maxim Gorki offensichtlich wie in einer Falle gefühlt haben muss. „Der alte Bär hat einen Ring in der Nase. Auf sein Herz drückt schweres Leid“, notierte Romain Rolland 1935 in sein Moskauer Tagebuch „Voyage à Moscou“, das erst 1989 seine Welterstveröffentlichung erlebte und in deutscher Sprache nicht vorliegt. Gorki war aus Italien in die Sowjetunion zurückgekehrt in der Hoffnung, auf Stalin Einfluss nehmen und eine „allmähliche Milderung des Regimes“ (Jewgeni Samjatin) herbeiführen zu können. Tödlich muss für ihn die Erkenntnis gewesen sein, dass sein Plan illusorisch war. Wenige Monate nach dem Ende des Schriftstellers im Juni 1936 begann der Große Terror.
Als Andrej Platonow damals Gorkis Haus verließ und das Türschloss wieder klemmte, sagte er: „Vielleicht ist es besser, einen neuen Eingang in die Wand zu brechen?“
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Dieter Jost, kulturradio
Eintritt frei!

Sonntag, 05.02.
10.30 Uhr Open House: Instrumente anfassen und ausprobieren…
12.00 Uhr Konzert
Großer Sendesaal
39. kulturradio Kinderkonzert
Wir entdecken eine Sinfonie
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: David Afkham
Moderation: Christian Schruff
In jedem kulturradio-Kinderkonzert spielt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin auf der Bühne im Großen Sendesaal des rbb. Aber bislang haben wir nur ganz selten darüber gesprochen, was eigentlich eine Symphonie ist. Im 39. kulturradio-Kinderkonzert ist es endlich soweit: „Wir entdecken eine Sinfonie“, die 3. Symphonie komponiert Johannes Brahms.
Eine Sinfonie entdecken, das heißt eine gute halbe Stunde Musik kennenlernen, die erst einmal nur Musik ist: Melodien, Töne, Rhythmen, Klänge von den verschiedenen Instrumenten des Orchesters, mal schnell, mal langsam, mal laut, mal leise. Also: keine Geschichte, keine Abenteuer eines Helden oder ähnliches. Nur Musik, absolute Musik.
Und doch kann man auch in einer Symphonie Spannendes entdecken. Da gibt es stürmische Stellen, aufgeregte Klänge oder zart Verträumtes, Mächtiges und Lustiges. Es gibt sogar immer wieder Stellen, an denen man eine Gänsehaut bekommt. Woran liegt das? Dieses Geheimnis wollen wir am 5. Februar erkunden.
Apropos Geheimnis: Johannes Brahms hat in seiner dritten Symphonie sogar eine geheime Botschaft versteckt - in den drei ersten Tönen. F-As-F – immer wieder taucht diese Tonfolge in der Symphonie auf. Im Konzert werden wir das Geheimnis lüften.
Außerdem werden wir herausfinden, warum es in einem großen Symphonieorchester viele Musiker mit Streichinstrumenten gibt, aber von den Holzblasinstrumenten nur jeweils zwei, auch von den Trompeten nur zwei, von den Posaunen drei und vier Hörner.
Wer bis hierher gelesen hat, wundert sich vielleicht, warum es mal „Sinfonie“ und mal „Symphonie“ heißt. „Symphonie“ ist ein Wort, das aus dem Altgriechischen kommt: sym heißt „zusammen“, phone heißt „Stimme, Ton, Klang“, symphonie heißt also „Zusammenklang“. Und wenn man es symphonie schreibt, dann schreibt man es auf die griechische Art. Orchesterstücke mit diesem Namen wurden aber in Italien erfunden, ungefähr im 17. Jahrhundert. Und die Italiener nannten sie „Sinfonia“. Heute kann man also eigentlich schreiben, wie man will...
Dirigent ist übrigens ein junger Mann, der genau 150 Jahre jünger ist als Johannes Brahms: David Afkham kam 1983 in Freiburg auf die Welt, und nachdem er 2010 den Salzburger Preis für junge Dirigenten bekommen hat, startet er gerade seine Karriere.
Und vor diesem spannenden Entdeckungskonzert für Kinder ab 6 Jahren gibt es auch wieder ein „open house“ mit Instrumenten zum Ausprobieren.
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg, kulturradio
Redaktion: Dorothea Diekmann, kulturradio
Karten € 4,00 (Kinder) bzw. € 10,00 (Erwachsene) zzgl. VVK im über Internet unter www.rbb-ticketservice.de, über die Tickethotline der Koka 36 unter der Telefonnummer 030 6110 1313 (Stichwort rbb), über das Kartenbüro des DSO unter der Telefonnummer 030 – 2029 8711, unter tickets@dso-berlin.de sowie bei allen Vorverkaufskassen mit CTS-System

Sonntag, 05.02.
20.00 Uhr
RADIALSYSTEM V, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin
Satire Gipfel mit Dieter Nuhr
Zur ersten Ausgabe im Jahr 2012 begrüßt Dieter Nuhr folgende Gäste im Berliner Radialsystem V:
Tobias Mann
„Der Mainzer ist ein komödiantisches Naturereignis“ schreibt „Die Welt“ über Tobias Mann, und die „Augsburger Allgemeine“ bescheinigt ihm ein „atemberaubendes Hochgeschwindigkeitskabarett“ – da ist Tobias Mann gerade richtig im „Satire Gipfel“.
Rolf Miller
Er ist wohl eine der schrägsten und originellsten Figuren in der aktuellen Kabarett- und Comedy-Szene. Durch seine hanebüchenen Redewendungen und verdrehten Wortfetzen lässt Rolf Miller die trivialsten kleinbürgerlichen Stamm- und Kaffeetischthemen in einem völlig neuem Licht erscheinen.
Andreas Rebers
Er spricht, singt, spielt Akkordeon und Klavier, auf keinen Fall Gitarre. Sprachlich präzise und geschliffen, hochmusikalisch, facettenreich und mit großer Freude an politischer Unkorrektheit entzieht er sich „hakenschlagend allen Kategorien“.
Marc-Uwe Kling
Zweimal hintereinander hat er die deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften gewonnen, obwohl er keine Facebook-Freunde hatte. Er machte ein Soloprogramm namens „Wenn alle Stricke reißen, kann man sich nicht mal mehr aufhängen“ und wurde dafür quasi mit Kabarettpreisen beworfen. Seine Spezialität: spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Irgendwas Abgefahrenes mit Religion! Sehen Sie mehr im „Satire Gipfel“.
Sendung: Montag, 06.02., 22.45 Uhr, ARD
Veranstalter: rbb und WDR
Red. Baerbel Becker, rbb, Franziska Schmela. WDR
Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft!

Dienstag, 07.02.
21.00 Uhr
Studio A, FSZ
KLIPP & KLAR
Der politische Bürgertalk
Moderation: Marco Seiffert
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Hardy Kühnrich
Kartenvergabe über die Redaktion

Mittwoch, 08.02.
20.15 Uhr
Studio A, FSZ
rbb Praxis - Das Gesundheitsmagazin
Moderation: Raiko Thal
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Kristina Henss, rbb Praxis
Geladene Gäste

Donnerstag, 09.02.
18.30 Uhr
Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstrasse 35, 10785 Berlin
Das Forum mit Sabine Porn
Thema: Wir gestalten Zukunft - Wie sich der junge Aufbruch in Nordafrika entwickelt
Seit Januar 2011 ist in der Region Nordafrika / Naher Osten nichts mehr so, wie es vorher war: Die zahlreichen Proteste, die sich gegen die autoritären Regime in Tunesien und Ägypten richteten und dort die Herrschenden zum Wanken brachten, waren und sind auch Ausweis für das erwachte Selbstbewusstsein einer neuen Generation, die den Verweis auf reine machtpolitische und repressive Legitimation nicht mehr zu akzeptieren bereit war. Der vermeintlichen wirtschaftlichen, politischen, aber auch gesellschaftlichen Stabilität in den Ländern wurde die Fassade entzogen. Die vielfältigen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Gesellschaften, die zu mehr als 60 Prozent jünger als 30 Jahre sind, kommen nun zum Vorschein. Unter den Schlagworten „Würde“ und „Freiheit“ forderten Jugendliche und junge Menschen ihre Rechte auf ein Mehr an Teilhabe ein – und dies in jeder Hinsicht. Machten junge Menschen den Großteil der Protestierenden aus und ermöglichten somit mit das Ende der alten Ordnung, so stellt sich ebenso die Frage, ob und wie sie nun an entscheidender Stelle die Weichenstellungen für die Zukunft selber mit vornehmen. Oder frisst die Revolution ihre Kinder? Haben die jungen Menschen maßgeblich die Chance, den Aufbruch und Umbruch ihrer Gesellschaften mitzutragen? Wo stehen heute die Blogger, protestierenden Jungunternehmer und Vertreter der Zivilgesellschaft auf dem Weg ins Morgen? Tunesien und Ägypten, die am Anfang des Arabischen Frühlings standen, sollen dabei besonders im Fokus stehen. Insbesondere wollen wir dabei auch der Frage nachgehen, wie die Umbrüche in Ägypten und Tunesien heute hier wahrgenommen wurden und werden. Es diskutieren:
Sami Bahri, Jungunternehmer aus Tunis
Dr. Andreas Jacobs, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kairo / Ägypten
Klaus D. Loetzer, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Tunis/Tunesien
Almut Möller, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin
Redaktion/Moderation: Sabine Porn, Inforadio (rbb)
Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit Inforadio (rbb)
Anmeldung per Mail erbeten: anmeldung-berlin@kas.de

Sonntag, 12.02.
20.00 Uhr
Kleiner Sendesaal
The Meeting Place Ensemble
"The Seven Ages of Man " nach einem Text von William Shakespeare
Komposition und musikalische Leitung: Siobhan Lamb (UK)
Solisten: Peter Weniger (ts), Judy Niemack (vocals), Gerard Presencer (tp), Thomas Stimmel (Bariton).
JIB Voices, Perkussion Ensemble der HfM "Hanns Eisler"
 "The Seven Ages of Man" ist ein Werk, das verschiedene Phasen und Erfahrungen des Lebens reflektiert, die alle Menschen auf verschiedene Weise verbinden – von der Wiege bis ins Grab.
Die irische zeitgenössische Komponistin Siobhan Lamb führt Musiker aus „verschiedenen Welten“ zusammen: einen Opern-Bariton, einen Jazzsaxofonisten, ein klassisches Perkussionsensemble, eine improvisierende Jazzsängerin, ein Gesangsensemble und einen improvisierenden Trompeter.
Siobhan Lamb hat schon mehrfach mit Künstlern aus verschiedenen stilistischen Bereichen zusammengearbeitet. Dabei war es ihr immer wichtig, durch das Erzählen von Geschichten Verständnis füreinander zu wecken und die Möglichkeit zu schaffen, voneinander zu lernen.
Für die Aufführung ihrer Komposition The Seven Ages of Man hat sie The Meeting Place Ensemble mit international namhaften Musikerinnen und Musikern formiert. Auf der Bühne stehen die amerikanische Jazzsängerin Judy Niemack, der klassische Sänger Thomas Stimmel, der englische Trompeter Gerard Presencer und einer der renommiertesten deutschen Jazzsaxofonisten, Peter Weniger.
Diese Solisten werden begleitet vom Perkussionsensemble der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und dem Gesangsensemble des Jazzinstituts Berlin, den J.I.B. Voices.
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg in Kooperation mit dem Jazzinstitut Berlin
Redaktion: Ulf Drechsel, kulturradio
Karten: € 12,00; erm. € 10,00 zzgl. VVK im rbb-Shop am Kaiserdamm 80 / 81, 14057 Berlin (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 10.00 - 14.00 Uhr und 14.30 - 17.00 Uhr, Samstag: 10.00 - 15.00 Uhr) und an der Abendkasse

Dienstag, 14.02.
18.30 Uhr
Max-Delbrück-Centrum, MDC.C / Axon 2, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin-Buch
Das Forum mit Ute Holzhey
Thema: Zukunftsort Berlin-Buch: Exzellente Wissenschaft und prosperierende Biotech-Unternehmen
Berlin scheint Buch zu ignorieren – seit jeher - und doch wächst hier scheinbar unbemerkt ein Forschungsstandort von internationalem Rang. Biowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler forschen an der Medizin von morgen - ein Zukunftsort für Lebenswissenschaften im Nordosten Berlins.
Wo ist eigentlich die Autobahnabfahrt Berlin-Buch? Gibt es nicht? Wie schade! Denn in Buch funktioniert heute schon etwas, was in anderen Stadtteilen Berlins noch mühsam geschaffen werden muss. Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten erfolgreich Hand in Hand.
Herzstück ist das Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin, vor 20 Jahren gegründet, das heute zu den renommiertesten biomedizinischen Forschungszentren zählt: Als einziges deutsches Institut ist es mit Rang 14 unter den ersten 20 weltweit.
Renommierte Nachbarinstitute sind das Leibniz-Institut für molekulare Pharmakologie (FMP), und die Forschungskliniken der Charité. In diesem Umfeld haben sich erfolgreiche Biotech-Unternehmen angesiedelt, vom kleinen Start-up bis hin zum global agierenden Konzern.
Eine Diskussion über einen Super-Standort, der wachsen will – durch die engere Vernetzung zwischen Forschung, klinischer Praxis und Wirtschaft. Es diskutieren:
Dr. Andreas Eckert, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender der Eckert und Ziegler AG
Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Dekanin der Charité – Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Walter Rosenthal, wissenschaftlicher Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für molekulare Medizin
Dr. Ulrich Scheller, Geschäftsführer der BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch
Hardy Rudolf Schmitz, Geschäftsführer der WISTA-MANAGEMENT GmbH Adlershof
Redaktion/Moderation: Ute Holzhey, Inforadio (rbb)
Eine Veranstaltung des MDC in Zusammenarbeit mit Inforadio (rbb)
Weitere Informationen (Shuttlebus/Führung) unter www.inforadiode/veranstaltungen.
Um Anmeldung per E-Mail bis 10. Februar unter info@inforadio.de wird gebeten.

Dienstag, 14.02.
20.00 Uhr
Großer Sendesaal
Ganz neu – ganz nah
Neue Musik im Gespräch
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Alexei Gerassimez, Schlagzeug
Christian Jost: „Cosmodromion“ – Konzert für Schlagzeug und Orchester
Jörg Widmann und Unsuk Chin, Brett Dean und Christian Jost, sie alle haben zwei Dinge gemeinsam: Sie komponieren spannende Musik, und sie leben mitten unter uns. Ein Drittes verbindet diese Künstler: Sie traten bzw. treten in Erscheinung in besonderen Konzerten des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Gerd Albrecht, ein so renommierter wie leidenschaftlicher Anwalt für neue Musik, nimmt sich ihrer an.
In der Saison 2011/2012 stellt Gerd Albrecht jeweils ein Werk von Brett Dean und Christian Jost vor, so wie er es 2010|2011 mit Widmann und Chin getan hatte und wie er es 2012/13 tun wird mit … Nun, das wird noch nicht verraten. Fest steht, dass sowohl der Bratschist und Komponist Brett Dean als auch der Komponist und Dirigent Christian Jost zusätzlich zu ihrer Musik auch zu Wort kommen: im Gespräch mit Gerd Albrecht, der sie zu ihrer Person, zu ihrer Profession und natürlich zu dem jeweils erklingenden Werk befragen wird.
Veranstalter: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (ROC GmbH)
Eintritt frei! Einlasskarten werden am Konzertabend vergeben.

Dienstag, 14.02.
21.00 Uhr
Studio A, FSZ
KLIPP & KLAR
Der politische Bürgertalk
Moderation: Marco Seiffert
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Hardy Kühnrich
Kartenvergabe über die Redaktion

HörForum bei Max Lingner
Max-Lingner-Haus, Straße 201 Nr. 2, 13156 Berlin-Pankow
Mittwoch, 15.02.
19.00 Uhr
Mein ganzer Aufenthalt hier will kritisch beleuchtet werden
Arnold Zweig in der DDR
Von Klaus Bellin
SFB-ORB 1998
Regie: Beate Rosch
Mit: Hans-Peter Hallwachs, Klaus Manchen, Justus Carriere
Als der Emigrant im Oktober 1948 nach Berlin zurückkehrte, empfing man ihn mit offenen Armen. Arnold Zweig war ein Autor von Weltruf und unter den Heimkehrern, die im Osten Deutschlands ihren Wohnsitz nahmen, einer der berühmtesten. Er wurde sogleich Ehren-Vorsitzender des Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller, später Präsident der Akademie der Künste und des PEN-Zentrums. Man feierte ihn, wann immer sich eine Gelegenheit bot. Zweig selbst wurde nicht müde, die DDR als seine Heimat zu rühmen (worauf man ihn im Westen lange Zeit ignorierte). Doch so harmonisch und konfliktfrei, wie in der Öffentlichkeit demonstriert, war sein Verhältnis zu den Machthabern nicht.
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Dieter Jost, kulturradio
Eintritt frei!

Mittwoch, 15.02.
20.15 Uhr
Studio A, FSZ
rbb Praxis - Das Gesundheitsmagazin
Moderation: Raiko Thal
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Kristina Henss, rbb Praxis
Geladene Gäste

Donnerstag, 16.02.
18.00 Uhr
Kleiner Sendesaal
Parlamentarischer Abend
unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin, Ralf Wieland
Veranstalter: dbb - beamtenbund und tarifunion - berlin mit Unterstützung des Rundfunk Berlin-Brandenburg
Geladene Gäste

Freitag, 17.02.
18.00 – 19.00 Uhr
20.30 – 21.30 Uhr
FSZ, Studio A
Dickes B. – Ein Abend wie Berlin
„Dickes B.“ ist die rbb-Talkshow für Berlin und Brandenburg. Einmal monatlich um 22.15 Uhr sendet das rbb Fernsehen die Sendung aus dem Fernsehstudio A. Unser Gastgeber Jörg Thadeusz präsentiert spannende Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Szene, Sport, Show und Politik.
Moderation: Jörg Thadeusz
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Kartenvergabe über die Redaktion: dickesb@rbb-online.de

Montag, 20.02.
18.00 Uhr
Hertie School of Governance, Quartier 110, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin
Das Forum mit Harald Asel
Thema: Occupy & Co - Event, Revolte oder "Aufstand der Ausgebildeten"
Das Time Magazine hat sie zur Person des Jahres 2011 gekürt, ”die Demonstranten“. Eine Woge der Sympathie schwappte ihnen entgegen, den Protestierenden in der arabischen Welt, in Madrid, New York oder vor den Banken in Frankfurt am Main. Schnell war die öffentliche Meinung bis in konservative Kreise hinein begeistert. Doch was bewirkt er wirklich, dieser „Aufstand der Ausgebildeten“, wie ihn der Politologe Wolfgang Kraushaar nennt?
Das Forum im Inforadio und die Hertie School of Governance fragen nach:
Wie sehr lassen sich durch spontane Aktionen Strukturen verändern, in Weltwirtschaft und internationaler Politik, in sozialen Belangen und auf der Ebene der Stadtquartiere? Geben die medienwirksamen Bilder dem Unbehagen vieler Bürger einfach ein Gesicht? Ist die programmatische und personelle Indifferenz der unterschiedlichen Gruppen eher eine Stärke oder eine Schwäche? Wie sehr wiederholen sich Protestformen früherer Generation, was entsteht Neues? Und wie wird es weitergehen, wenn der erste Hype vorüber ist? Es diskutieren:
Professor Helmut K. Anheier, Dean der Hertie School
Sven Giegold, Mitglied der Grünen-Fraktion im Europaparlament
Zoltan D. Grasshoff, Sozialunternehmer und Mitinitiator von Occupy Berlin
Anne Nassauer, Soziologin, Doktorandin an der Berlin Graduate School of Social Science
Redaktion/Moderation: Harald Asel, Inforadio (rbb)
Eine Veranstaltung der Hertie School of Governance in Zusammenarbeit mit Inforadio (rbb)
Anmeldung per Mail erbeten: events@hertie-school.org

Dienstag, 21.02.
21.00 Uhr
Studio A, FSZ
KLIPP & KLAR
Der politische Bürgertalk
Moderation: Marco Seiffert
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Hardy Kühnrich
Kartenvergabe über die Redaktion

Mittwoch, 22.02.
17.50 Uhr Begrüßung durch Frau Reim im Lichthof
18.00 Uhr Führung durch das Haus des Rundfunks
19.00 – ca. 21.00 Uhr / Kleiner Sendesaal
Freunde der Staatsoper treffen kulturradio-Kritiker Dr. Kai Luehrs-Kaiser
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Prof. Dr. Wilhelm Matejka
Geladene Gäste

HörBibliothek Köpenick, Mittelpunkt Bibliothek, Alter Markt 2, 12555 Berlin-Köpenick
Mittwoch, 22.02.
19.30 Uhr
„Ma grande, meine Liebe, mein Leben“
Jean Gabin und Marlene Dietrich. Eine deutsch-französische Geschichte
Von Christian Buckard und Daniel Guthmann
Produktion: SWR/NDR/rbb
Regie: Iris Drögekamp
„Ich war seine Mutter, seine Schwester, seine Freundin und noch viel mehr. Ich habe ihn sehr geliebt.“ Und sie hat bis zum Schluss gewartet, ob er zu ihr zurückkehrt. Doch Jean Gabin kam nicht zu Marlene Dietrich zurück. Die Liebesgeschichte zwischen den Kino-Mythen hatte filmreife Dramatik, aber kein Happy End. Im Sommer 1941 lernten sie sich in Hollywood kennen: die extravagante schrille Deutsche und der schweigsame bodenständige Franzose. Beide zogen sie in den Krieg: sie als Frontfrau der Truppenunterhaltung, er als Panzerkommandant. Eine gemeinsame Zukunft in Frieden gelang ihnen nicht.
Die Autoren zeichnen eine der großen Liebesgeschichten des 20.Jahrhunderts nach. Mit noch nie veröffentlichten Briefen und Dokumenten, die von der Marlene Dietrich Collection Berlin und der Familie Gabins zur Verfügung gestellt wurden sowie mit der Unterstützung der französischen Kino-Legende Michèle Morgan.
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Dieter Jost, kulturradio
Eintritt frei!

Mittwoch, 22.02.
20.15 Uhr
Studio A, FSZ
rbb Praxis - Das Gesundheitsmagazin
Moderation: Raiko Thal
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Kristina Henss, rbb Praxis
Geladene Gäste

Donnerstag, 23.02.
11.30 Uhr
Großer Sendesaal
Schülerkonzert
RIAS Kammerchor
Leitung: Bernhard Epstein
Samuel Barber: Reincarnations
Francis Poulenc: Chanson à boire / Clic, clac, dansez sabots / La belle si nous étions
Eric Whitacre: I will wade out / Hope, Faith, Love, Life
Veranstalter: RIAS-Kammerchor (ROC GmbH)
Geladene Schüler!

Freitag, 24.02.
20.00 Uhr
Großer Sendesaal
Orchesterkonzert Lietzeorchester Berlin
Paul Dukas: Der Zauberlehrling
Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert C-Dur op. 56
Violine: Sergej Bolkhovets
Violoncello: Uwe Hirth-Schmidt
Klavier: András Vermesy
Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 44
Veranstalter: Lietzeorchester Berlin
Eintritt frei! Karten an der Abendkasse

Montag, 27.02.
20.00 Uhr
WATERGATE CLUB, Falckensteinstr. 49, 10997 Berlin-Kreuzberg
kulturradio Klassik-Lounge im WATERGATE
DJ: DJ Gagarino
Céline Moinet
(Oboe) und Ni Fan (Schlagzeug
Die kulturradio Klassik-Lounge betritt einmal mehr Neuland: Oboe und Schlagzeug sind nicht gerade als „klassische Kombination“ im Konzertbetrieb bekannt. Umso neugieriger kann man sein, was Céline Moinet und Ni Fan am 27. Februar 2012 im Watergate an der Oberbaumbrücke präsentieren. Beide gehören zu den bemerkenswertesten jungen Künstlern ihrer jeweiligen Fächer und haben exklusiv für die Klassik-Lounge ein spannungsreiches Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Luciano Berio und Iannis Xenakis einstudiert.
Céline Moinet ist seit Juni 2008 Solooboistin der Sächsischen Staatskapelle Dresden und veröffentlicht im Februar 2012 ihre erste Solo-CD bei Harmonia Mundi. Die 1989 in Peking geborene Ni Fan gewann 2011 den „Start-up! Music“-Preis des Fördervereins der Hochschule für Musik Hanns Eisler , einen DAAD-Preis sowie erste und zweite Preise im Bereich Interpretation beim Wettbewerb „Hanns-Eisler-Preis für Komposition und Interpretation zeitgenössische Musik“.
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Christian Detig / Maren Borchers, kulturradio
Eintritt: 5,00 € an der Abendkasse

Dienstag, 28.02.
21.00 Uhr
Studio A, FSZ
KLIPP & KLAR
Der politische Bürgertalk
Moderation: Marco Seiffert
Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion: Hardy Kühnrich
Kartenvergabe über die Redaktion



Änderungen vorbehalten!

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Stand vom 01.02.2012

Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 01.02.2012 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.

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